Quelle ist vertrag_P.md aus dem V4-Handoff. Jeder Zustand als eigener Rahmen, 392 px, statisch: ein Kontaktbogen zum Durchsehen, kein Klick-Prototyp. Die kleine Zeile über jedem Rahmen ist die state_uid für den Abgleich mit dem Handoff.
Drei Regeln tragen die Strecke. P-3: der Pflichtsatz steht wörtlich und dauerhaft unter jedem Dokument, als stehende Fusszeile. P-5: kein Lockout, Ablehnen führt in ein Blatt mit vier echten Auswegen, nie in eine Sackgasse. P-1: das Gate ist in Produktion heute bewusst nicht scharf; diese Screens zeigen, was passiert, wenn publiziert wird.
Rahmen mit lila Kontur sind ergänzt (ADDED_BY_COMPLETION), im Auftrag nicht einzeln aufgezählt.Der Schirm sagt zuerst warum jetzt: „Bevor du buchen kannst, brauchen wir dein Einverständnis." Drei Karten mit Haken-Checkboxen, jede mit eigenem Lesen-Weg. Der Knopf ist deaktiviert, und die Zeile darunter erklärt warum, statt nur grau zu sein. Der Zweitknopf führt zum Ablehnen-Blatt (Ansicht 8), er ist also kein Knopf, dessen einzige Antwort eine Absage wäre.
Bevor du buchen kannst, brauchen wir dein Einverständnis.
Drei Dokumente, einmal bestätigen, dann geht es direkt weiter zu deiner Buchung.
Bevor du buchen kannst, brauchen wir dein Einverständnis.
Alles gelesen und abgehakt: der Knopf unten ist jetzt frei.
Vereinfachter Reader: „Das Wichtigste in Kürze" als Karte, darunter der volle Text mit Punkt-und-Linie-Ankern. Unten die stehende Fusszeile mit dem P-3-Pflichtsatz, wortgleich, unter dem Einverstanden-Knopf. Sie scrollt nicht weg und wird nie umformuliert.
Für dein Konto brauchen wir Name, E-Mail-Adresse und dein Spielprofil. Buchst du einen Court, kommen Termin, Halle und die gewählte Zahlungsart dazu. Deine vollständigen Bezahldaten liegen nicht bei uns, sondern beim Zahlungsdienst.
Damit Buchen, Bezahlen und Spielen funktionieren: Bestätigungen, Erinnerungen und dein Zutritt zur Halle. Deine Daten werden nicht verkauft und nicht für fremde Werbung genutzt.
Buchungen und Rechnungen bewahren wir so lange auf, wie es das Steuerrecht verlangt. Alles andere löschen wir, sobald du dein Konto schließt oder uns darum bittest.
Dies ist die vom Betreiber freigegebene Fassung; eine anwaltliche Prüfung hat nicht stattgefunden.
Wie die Zahlseite: ein 3D-Objekt mit Schwebe-Schatten, eine Zeile in Baloo, eine Fortschrittsbahn. Kein Knopf, nichts zum Falschdrücken; der Zustand deckt den Schirm, damit niemand doppelt tippt.
Zustandsszene-Muster aus den Bausteinen (v4-bausteine.html), keine eigene Bildsprache: 3D-Objekt mit Schwebe-Schatten, der Flieger steht dort für unterwegs abgerissen, also Verbindung, nicht Schuld. Erstknopf wiederholt, Zweitknopf führt zurück, darunter der Weg zum Support. Kein interner Wortschatz, nur was der Mensch davor tun kann.
Derselbe Schirm wie die Liste, nicht ein neuer: die Haken bleiben gesetzt, die Fehlerkarte sagt, dass nichts verloren ist, der Erstknopf heißt jetzt Wiederholen. Wer hier landet, hat alles richtig gemacht; das darf man ihm ansehen lassen. Keine Schuld, keine Verwarnung.
Die Haken-Kugel vom Buchungs-Abschluss, dieselbe Formensprache. Der eine Knopf bringt den Menschen genau dorthin zurück, wo das Gate ihn unterbrochen hat: Weiter zur Buchung. Darunter steht, wo die Dokumente künftig zu finden sind.
Nicht die ganze Liste noch einmal: nur die eine Änderung braucht einen Haken. Was sich geändert hat, steht in Kürze dabei, und eine Zeile sagt ausdrücklich, dass alle übrigen Bestätigungen weitergelten.
Die Datenschutzerklärung wurde aktualisiert.
Nur diese eine brauchst du neu zu bestätigen, dann geht es weiter wie gewohnt.
Deine übrigen Bestätigungen gelten unverändert weiter.
P-5, kein Lockout: wer nicht zustimmen will, bekommt keine Wand, sondern ein Blatt mit vier Wegen: zurück und lesen, Support, abmelden, später. Jeder Weg führt wirklich wohin. Keine Drohung, keine Frist, kein „sonst"; fürs Buchen braucht es das Einverständnis, der Rest der App bleibt offen.
Bevor du buchen kannst, brauchen wir dein Einverständnis.
Drei Dokumente, einmal bestätigen, dann geht es direkt weiter zu deiner Buchung.
Ist in Ordnung. Fürs Buchen brauchen wir dein Einverständnis, alles andere in der App bleibt für dich offen.
Was hier bewusst NICHT steht: keine zurückgehaltenen Dokumente (vier Texte sind laut P-2 nicht freigegeben und tauchen deshalb in keiner Liste auf), keine Fristen oder Verfall-Sätze, keine Behauptung, das Gate sei in Produktion scharf (P-1: heute fail-open). Die konkreten drei Dokumenttitel, die Lesezeiten und die „Was ist neu"-Punkte sind Platzhalter aus dem Produktkontext; welche Dokumente beim Publizieren wirklich blockieren, entscheidet der Betreiber. Das Gültig-ab-Datum 1. September 2026 stammt aus P-2.