Alle Zustände, die ein eingeladener Mitspieler (invitee) im neuen Ziel-Ablauf sehen kann, als Kontaktbogen: statisch, 392 px, jede Ansicht mit sichtbarer state_uid. Entworfen gegen das TARGET aus split.md und Vertrag J, nicht gegen den heutigen Stand (J-14). Der Court ist in jedem dieser Zustände bereits durch die Garantie des Gastgebers gedeckt, deshalb gibt es hier keinen Druck, keine Schuld und keine Drohung, nur eine ehrliche Frist.
Mocks mit lila 2 px-Rahmen sind ERGÄNZT (ADDED_BY_COMPLETION): den Schirm „Frist abgelaufen" für den Eingeladenen beschreibt split.md nur aus Systemsicht (Abschnitt G), und was ein ersetzter Mitspieler sieht, ist eine offene Entscheidung, dort steht ein Platzhalter statt einer erfundenen Ansicht. Die übrigen fünf Zustände sind direkt aus J/split.md bestellt.
Timos „empfaenger"-Schirm bleibt die Vorlage (Kopf, Avatar, Karte), drei Dinge sind neu: der eigene Anteil steht vor der Zusage auf dem Schirm (split.md E: „each invitee sees their own server-authoritative amount before committing"), der CTA heißt Annehmen & bezahlen statt „Zusagen & zahlen mit Zahlung irgendwann" (J-7), und am Ablehnen-Weg steht Ablehnen kostet nichts (J-8: kein Schuldner, keine Verwarnung). Der Countdown ist die echte Server-Frist im Haltband-Muster, Format noch M:SS Min (J-6). Kein Verfalls-Wording: die Karte sagt stattdessen, dass der Court schon gesichert ist.
Ablehnen kostet nichts.
Die Rückkehr aus dem Zahlungsfenster ist keine Zahlungswahrheit (J-12), also gibt es zwischen Tippen und Bestätigung einen ehrlichen Zwischenzustand: der Betrag heißt vorgemerkt, nie abgebucht, und „dabei" ist man erst mit der Bestätigung der Bank. Aufbau wie baustein__provider_pending aus dem Bausteine-Bogen, hier mit dem Anteil und der laufenden Frist der geteilten Zahlung im Haltband.

Deine 10,00 € sind erst vorgemerkt und noch nicht abgebucht. Sobald deine Bank bestätigt, bist du dabei. Das dauert meist unter einer Minute.
Der eigene Anteil ist bestätigt, also steht hier der eigene Beleg über 10,00 € und der Fortschritt der Runde. Was hier bewusst FEHLT: QR und Zutritt. J-10: Zutritt gibt es erst, wenn die ganze Buchung gedeckt ist, und genau das sagt der Zustands-Streifen am Kartenfuß (das .pass-fuss-Muster) mit Worten statt nur mit Grau. Kein „warte auf die anderen"-Vorwurf, nur der Stand.

Dein Anteil ist bezahlt. Heute 19:00 bis 20:30 spielst du mit Jonas auf Court 3 in Walldorf.
Ein Ablehnen erzeugt keine Schuld und keine Verwarnung (J-8), der offene Anteil bleibt durch die Garantie des Gastgebers gedeckt und der Platz darf neu vergeben werden (split.md E). Deshalb ist der Schirm eine ruhige Bestätigung: kostenlos, nichts offen, und ein konstruktiver Ausweg statt einer Sackgasse. Kein „schade"-Vorwurf, kein Hinweis auf Folgen, denn es gibt keine.

Der Platz wird neu vergeben. Für dich ist das kostenlos, es ist nichts offen.
Abschnitt G: läuft die Frist ab, übernimmt die Garantie des Gastgebers den offenen Rest, der Eingeladene wird nicht zum Schuldner. Deshalb die drei Sätze in genau dieser Reihenfolge: abgelaufen, du schuldest nichts, der Court ist trotzdem gesichert. Kein Countdown mehr (die Screen-Map verbietet irreführende Timer nach dem Schluss), keine rote Fläche: es ist nichts Schlimmes passiert. ERGÄNZT markiert, weil G die Mechanik aus Systemsicht beschreibt und keinen Eingeladenen-Schirm bestellt, der Wortlaut ist daraus abgeleitet.

Du schuldest nichts. Jonas hat den Court gesichert, das Match findet ohne deinen Anteil statt.
split.md E erlaubt dem Gastgeber, einen abgelehnten oder unbezahlten Platz neu zu vergeben, solange die Frist läuft, sagt aber nicht, was der Ersetzte sieht. Hier steht deshalb ein Platzhalter statt einer erfundenen Ansicht: eine ausgedachte Fassung würde als Beschluss gelesen und wäre genau der stille Workaround, den die Arbeitsregeln verbieten.
split.md definiert das Nachbesetzen, aber keine Ansicht für den Ersetzten. Bevor hier ein Schirm entworfen wird, ist zu entscheiden:
Eine gescheiterte Zahlung ist kein Ablehnen und keine Schuld (H: nie erfundene Schuld als Ersatz für einen Zahlungsfehler): abgebucht wurde nichts, der Anteil bleibt offen, und solange die Frist läuft, kann der Eingeladene es einfach noch einmal versuchen. Deshalb läuft das Haltband hier weiter, und es gibt zwei echte Wege: erneut versuchen oder mit anderer Zahlungsart. Kein Rot über die ganze Fläche, kein „dein Fehler".

Deine Zahlung ist nicht durchgegangen, abgebucht wurde nichts. Dein Anteil von 10,00 € ist weiter offen, du kannst es in Ruhe noch einmal versuchen.
Wortlaut-Kontrolle gegen J: nirgends „Schuld", „Verwarnung", „Sperre" oder ein Verfalls-Satz über den Slot. Eine Vormerkung heißt nie „abgebucht" (J-5/J-12), „bezahlt" steht nur auf dem bestätigten Beleg. Countdown überall im Haltband-Muster als noch M:SS Min und nur dort, wo wirklich eine Frist läuft: abgelaufen und abgelehnt haben keinen Timer. Zutritt/QR taucht in keinem dieser Zustände auf, denn der gehört erst zur voll gedeckten Buchung (J-10).